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Ohne Unabhängigkeit keine Freiheit! Aber wem erzähle ich das … Ihr seid ja schon im Fediverse. Aber da geht noch mehr!
Morgen ist der erste Digital Independence Day (DID)! An jedem ersten Sonntag im Monat wollen wir selbst aus einem Big-Tech-Gefängnis ausbrechen – und natürlich anderen dabei helfen. #DIDit #DUTgemacht

Hübsche, einfache Wechselrezepte gibt es z.B. hier:
di.day/category/rezepte/

Wer noch mehr Alternativen sucht, wird z.B. hier fündig:
european-alternatives.eu/

Aufnahme #39C3

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@diemkay

First of all: thank you so much for this thread and your support. It means a lot to us. Specially - as you said- the LinkedIn Drama is viewed algorithm-based just by a few people (his bubble and my bubble).

I just want to share all those credits with the WAV Kollektiv (Balz Oertli, Jennifer Steiner, Lorenz Nägeli), who were my colleagues for this investigation and were working persistent on the FOIA requests including mediation meetings with representatives of authorities.

Yes this surrealistic comment battle happened all in our christmas holidays. I connected with Bowman on LinkedIn and saw then where he posted this ridiculous blogpost in the comments everywhere.

To be honest: I was more amused about Bowman helpless attempt to discredit us. Basically it's speaking for itself. He just doesn't like the adjectives. And the decision-makers and people working for the public sector hopefully will get the right messge by reading this.

But you are right as well: This is not normal. This is massive attack against our (very well documented) investigation and out integrity. And with you're boost of this posting other people finally woke up now (who are not part of my Linkedin bubble) and replying to Bowman as well. (I guess the lack of defence for us was also due to the holidays).

One sentence additionally: The drama might no stay on LinkedIn, there might be a next chapter. But I am not yet supposed to talk about it. I will let you know.

All I can say: we must have made them very nervous, since lawmakers in Germany and UK are questioning the contracts. It is possible that authorities are hesitating to sign new contracts. So we have triggered something that they are starting this PR campaign against us (I don't remember another media company being mentioned on their blog).

I am not 100 % sure Switzerland will keep saying NO, there are massive lobbying efforts and influence operation going on here as well.

And it is actually the exception (saying NO to a US company) not the rule: looking at F35 jets, Microsoft Cloud and other US Technology Cloud saving and lots lots of sensitive military data and personal data of citizens of Switzerland.

We will continue our reporting on #Palantir. Thank you again for making this attack visible to a larger community on Mastodon.

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✨ Unser Rückblick auf die beliebtesten Posts 2025. Dieser ist vom 7. Dezember ✨
Ungleiche Verteilung von Vermögen kennt Martyna Linartas aus ihrer Familie. Ein Gespräch über Erben und Gerechtigkeit, Wahnsinn, Neid und die AfD.

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Santa can keep the toys…

What we really want for Christmas: people before algorithms.

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🔴 Wirtschaftskammer Österreich:

Unsere Aufgaben
Die "Open Source Experts" heissen Sie willkommen!

Die "Open Source Experts" beraten und unterstützen Sie, wenn Sie in Ihrem Unternehmen Open Source Software, GNU Linux und andere Freie Software einsetzen oder den Einsatz planen

➡️ Dienstleistungsangeboten von ExpertInnen auswählen und sich über die Einsatzmöglichkeiten, Besonderheiten und Anforderungen von Open Source Projekten informieren.

Nutzen Sie insbesondere die Freiheit, nicht nur aus der Vielfalt von Open Source Software zu wählen, sondern auch Ihr Dienstleistungsunternehmen aus dem breiten Angebot nach eigenen Kriterien auszusuchen!

wko.at/department/2503

@wkossen

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🔴 Delegation aus Österreich informiert sich über den Open-Source-Umstieg in Schleswig-Holstein: Gemeinsam und grenzübergreifend in die digitale Souveränität

➡️ KIEL. Die Entscheidung der Landesregierung, künftig auf offene Lösungen und Open Source zu setzen und als erstes Land einen digital souveränen IT-Arbeitsplatz in seiner Landesverwaltung einzuführen, sorgt international für Aufsehen.

👉 Jetzt hat eine hochrangige Delegation der Bundesverwaltung aus Österreich, darunter die CIOs des Bundeskanzleramtes, der Bundesressorts und der Stadt Wien, Schleswig-Holstein besucht, um mehr über den Weg in die digitale Souveränität zu erfahren und in den direkten fachlichen Austausch zu kommen.👈

schleswig-holstein.de/DE/lande

@landesregierung

@CIO

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🔴 Open Source Studie Schweiz 2024

➡️ Einblick in aktuelle Trends rund um Open Source Software

oss-studie.ch/

@oss

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Wie sich ein Physikstudent fühlt, wenn er PolitikerInnen zuhört

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Gibt eine neue Folge von Schreiben & Schreddern! Till Reiners ist zu Gast und wir sprechen über Stand-up-Comedy.

radioeins.de/archiv/podcast/sc

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Chatbots sind wie Abschreiben in der Schule. Geht schneller. Oft Quatsch.

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Polarisierung ist laut. Nuancen sind leise. Und zwischen „Das wird man ja wohl noch sagen dürfen“ und „Ich halt lieber meinen Mund“ liegt... nichts?

Doch. Fakten. Kontext. Einordnung.

Genau dafür gibt es teilensWert: Wir checken politische Inhalte und erklären Hintergründe. Mit euch sorgen wir dafür, dass diese Perspektiven gehört werden. Für Gespräche, die verbinden statt spalten.

Hier könnt ihr uns mit einer Spende unterstützen: teilenswert.de/spenden/?donati

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💥 💥 💥 #PalantirFiles, Part II 💥 💥 💥

+++ Das Schweizer Aussendepartment führt nun eine Untersuchung gegen #Palantir. Und: Kantonsräte der Grüne und der SP sind jetzt wach geworden. Was genau mauschelt der Kanton mit Palantir?!+++

Als die Republik und das Recherche­kollektiv WAV im Sommer 2025 erstmals Palantir per E-Mail kontaktierten und um ein Treffen baten, waren die Erwartungen gering. Der Konzern gilt als sehr verschlossen.

Eine erste Anfrage vom letzten Juli beantwortete das Tech-Unternehmen denn auch erwartungs­gemäss negativ. Um uns ein Bild vor Ort zu machen, suchten wir die Räume in der Zürcher Löwenstrasse auf, wo Palantir laut Handels­register eine Nieder­lassung hat. Doch vor Ort trafen wir auf eine Treuhandfirma, die uns abwimmelte. Kurz darauf meldete sich eine Anwalts­kanzlei im Auftrag von Palantir und fragte nach dem Grund unseres Besuchs. Wir baten erneut um ein Gespräch.

Kurz darauf folgte ein Gesprächs­angebot von Palantir für den 10. Oktober – allerdings an einer anderen Adresse: am Bahnhofplatz 1, gleich neben dem Zürcher Haupt­bahnhof. Vor Ort trafen wir auf zwei leger gekleidete Herren in Sneakers, die sich als Alec und Courtney vorstellten.

Alec McShane leitet das europäische Handels­geschäft von Palantir und betreut vor allem die Beziehungen zu Privatkunden. Courtney Bowman ist der Schweizer Ansprech­partner für Medien­schaffende; offiziell trägt er den Titel Global Director of Privacy and Civil Liberties Engineering.

Derzeit erhält Palantir besonders viele Fragen rund um Daten­schutz und Bürgerrechte.

Im Gespräch räumen die beiden Führungs­kräfte ein, dass die US-Firma in Europa ein erhebliches Reputations­problem hat. Man fühle sich missverstanden und nicht richtig gewürdigt – etwa von den deutschen Medien.

Unsere Recherche zeigt im zweiten Teil:

=> Die Schweiz wurde zu einem wichtigen Standort für Palantir – allerdings nicht im Kanton Schwyz, wie bisher bekannt, sondern in Zürich. Die Mitarbeiterinnen arbeiten an zentralster Lage: am Zürcher Bahnhofplatz 1. Der Ableger spielt gemäss eigenen Angaben des Unternehmens eine zentrale Rolle für Palantirs weltweites Geschäft.

=> In Zürich beschäftigt die Firma 60 Mitarbeiter. Einige Entwicklerinnen arbeiten hier an der Software Foundry, die auch im militärischen Bereich eingesetzt werden kann. Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten prüft derzeit, ob diese Tätigkeit unter das Söldner­gesetz fällt und deshalb melde­pflichtig ist.

=> Das Amt für Wirtschaft Zürich äussert sich nicht zu den Beziehungen zu Palantir. Es lehnt auch Öffentlichkeits­gesuche nach Dokumenten rund um die Ansiedlung des US-Unternehmens ab. Nun gerät das Amt aber in die Kritik der Rekursinstanz. Kantons­rätinnen der SP und der Grünen fordern Antworten vom Regierungsrat.

Die Story ⬇️

republik.ch/2025/12/09/warum-p

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NEW STORY OUT 🔥 🔥 🔥

+++Palantir blitzt 9 Mal ab in der Schweiz, beim Bund und bei der Schweizer Armee. Die Angst vor Datenweitergabe an die Geheimdienste und Reputationsschaden ist zu gross+++

Zu den Palantir-Kundinnen gehören Sicherheits­behörden, Militärs und Geheim­dienste auf der ganzen Welt. Die Produkte der Firma sind unter anderem in Israel, der Ukraine, Litauen, Spanien sowie in drei deutschen Bundesländern im Einsatz.

Nicht nur wegen den Hetz­jagden auf Migrantinnen durch ICE-Agenten gerät die Firma regelmässig in die Schlag­zeilen. Sondern auch weil die Palantir-Mitgründer, der rechts­libertäre Milliardär Peter Thiel und der heutige CEO Alex Karp, keinen Hehl daraus macht, dass die Software als tödliche Kriegs­waffe genutzt wird.

Karp schreckt auch nicht vor Kriegs­rhetorik zurück. In einem Call mit Investoren sagte er: «Palantir ist hier, um zu stören. (…) Und, wenn nötig, um unsere Feinde zu erschrecken und gelegentlich auch, um sie zu töten.»

Nicht bekannt war bisher, ob auch Schweizer Sicherheits­behörden oder sogar die Schweizer Armee Kunden von Palantir sind.

Peter Thiel wiederum, einer der ersten prominenten Unterstützer Trumps aus dem Silicon Valley, ist bekannt für seine Aussage, Freiheit und Demokratie seien nicht miteinander vereinbar.

Arbeiten auch sie mit dem US-Unternehmen zusammen?

Das famose WAV Recherchekollektiv (Lorenz Naegeli, Jennifer Steiner, Marguerite Meyer Balz Oertli) und ich haben recherchiert...

Wir konnten folgende Marketing-und Verkaufskampagne von Palantir von 2018-2025 in der Schweiz rekonstruieren:

➡️ Palantir versuchte während sieben Jahren, die Schweizer Bundesbehörden mit einer grossen Verkaufs­kampagne als Kunden zu gewinnen. Dabei blitzte sie mindestens neunmal sofort ab. Die Gründe: kein Bedarf für Palantir-Software – oder ein drohender Reputations­schaden.

➡️ Weiter kam Palantir einzig beim Verteidungs­departement (VBS): Das dort angesiedelte Bundesamt für Rüstung (Armasuisse) prüfte die Beschaffung von Palantir-Software für sein «Informatik­system Militärischer Nachrichten­dienst». Doch auch hier kam es zu keiner Zusammen­arbeit.

➡️ Die Schweizer Armee, die ebenfalls zum VBS gehört, interessierte sich sogar noch im letzten Jahr für den Einkauf von Palantir-Software. Ein interner Bericht zeigt: Die Angst, dass Palantir vertrauliche Daten der Schweizer Armee an die amerikanischen Geheimdienste CIA und NSA weitergibt, hielt den Stab der Armee davon ab, das Projekt weiterzuverfolgen.

republik.ch/2025/12/08/wie-har

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What are the best looking #PySide #QML #PyQt applications you have seen? #design

#python

Please boost for more reach.

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Zum Feierabend noch einen Abstecher zum Walter-Lübcke-Platz gemacht. Das neue Denkmal erinnert die CDU daran, dass die konservativen und liberalen Kräfte nie wieder den Faschisten zur Macht verhelfen dürfen.

cdu-denkmal.de

#WalterLuebcke #ZPS

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